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	<title>.: Sri Lanka, Rosegarden :.</title>
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	<description>Urlaub für Rollstuhlfahrer in den Tropen</description>
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		<title>Was sind Veddas?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veddas]]></category>
		<category><![CDATA[Veddas Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Veddas, die Ureinwohner Sri Lankas, die schon seit tausenden von Jahren auf der Insel leben, sind nun vom Aussterben bedroht. Durch die Rodung des Dschungels und die Umwandlung in Ackerland, wurde ihnen ihr Lebensraum genommen. Zwar wurden sie in D&#246;rfern wieder angesiedelt, doch das f&#252;hrte dazu, da&#223; sie sich mit Singhalesen und Tamilen mischten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die <strong>Veddas</strong>, die Ureinwohner <strong>Sri Lankas</strong>, die schon seit tausenden von Jahren auf der Insel leben, sind nun vom Aussterben bedroht. Durch die Rodung des Dschungels und die Umwandlung in Ackerland, wurde ihnen ihr Lebensraum genommen. Zwar wurden sie in D&#246;rfern wieder angesiedelt, doch das f&#252;hrte dazu, da&#223; sie sich mit Singhalesen und Tamilen mischten, wodurch es heute nahezu keine echten <strong>Veddas</strong> mehr gibt.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedrohung dieses Volkes setzte jedoch erst im 20. Jahrhundert ein, wo ehrgeizige Siedlungsprojekte die Veddas aus ihren angestammten Lebensr&#228;umen vertrieben. Nur noch rund 600 Ureinwohner soll es auf Sri Lanka geben, die in der traditionellen Art und Weise als J&#228;ger und Sammler leben. Sie siedeln in Heningala ( nahe Girandurukotte), im Maduru Oya Nationalpark und im Dschungel in der N&#228;he von Mahiyangana.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Das Wort <strong>Vedda</strong> stammt von <strong>Vydha</strong> ab, ein Wort aus dem <strong>Sanskrit</strong>, das J&#228;ger bedeutet. Die Ureinwohner Sri Lankas wohnten in H&#246;hlen oder primitiven H&#252;tten und lebten von der Jagd. Bewaffnet waren sie mit Pfeil und Bogen und einer Axt. Diese Axt war unerl&#228;&#223;lich f&#252;r das &#220;berleben im Dschungel und auch heute noch tragen die Veddas eine Axt, sogar wenn sie in D&#246;rfern leben und sie eigentlich gar nicht mehr ben&#246;tigen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Diejenigen <strong>Veddas</strong>, die noch im Dschungel leben, k&#246;nnen noch gut mit Pfeil und Bogen umgehen und beherrschen noch die Methoden, aus dem, was die Natur bietet, Gebrauchsg&#252;ter herzustellen (z.B. Matten aus Bl&#228;ttern oder Taschen aus Rinde).</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Da die <strong>Veddas</strong> als gute J&#228;ger bekannt und ber&#252;hmt waren, holten singhalesischen K&#246;nige in fr&#252;heren Zeiten oft Stammesh&#228;uptlinge als J&#228;ger an ihren Hof. &#220;berhaupt war dieses Volk sowohl bei den Singhalesen als auch bei den Tamilen hoch angesehen und viele Geschichten und Sagen ranken sich um sie.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn viele <strong>Veddas</strong> gar nicht mehr im Dschungel leben, haben sie sich ihre alten Rituale und Br&#228;uche erhalten. Die haben sich ihren Totenkult bewahrt, und in Zeiten der Not f&#252;hren sie ihre T&#228;nze immer noch zur Anrufung der Toten auf. Sie glauben an verschiedene Geister, die sie um Gl&#252;ck und Erfolg bei der Jagd bitten. Kande Yakka ist der Geist des Berges, Gal Yakka ist der Geist des Felsens, und Dola Yakka ist der Geist eines Verwandten. Diese wohlgesinnten Geister werden um Hilfe bei der B&#228;renjagd angerufen und sollen die Jagdhunde sch&#252;tzen, der wertvollste Besitz eines Veddas.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Auch an der Hochzeitszeremonie hat sich nichts ver&#228;ndert. Ein heiratswilliger junger <strong>Vedda</strong> mu&#223; bei dem Vater der Braut um ihre Hand anhalten. Er bringt dazu Geschenke, wie Honig, Betelbl&#228;tter, Kokosn&#252;sse, Reis und Fleisch. Geheiratet wird nur innerhalb eines Clanes und der Clan mu&#223; der Hochzeit zustimmen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Das Hochzeitsritual an sich ist einfach. Wenn die Braut einwilligt, bindet sie zur Besiegelung des Bundes dem Br&#228;utigam ein Band, das aus der Rinde der Niyande gemacht wurde, um die H&#252;ften. Dieser Hochzeitsknoten wird von Zeit zu Zeit erneuert. Als Mitgift bringt die Braut n&#252;tzliche Dinge, wie Jagdhunde, eine Axt oder T&#246;pfe, mit in die Ehe ein. Doch auch den Veddas droht das Schicksal aller Naturv&#246;lker. Bald werden ihre Sitten und Gebr&#228;uche nur noch in den Sagen und in den B&#252;chern von Anthropologen nachzulesen sein.</p>

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		<title>T&#228;nze auf Sri Lanka</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tänze]]></category>
		<category><![CDATA[Tänze Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die indischen, insbesondere s&#252;dindischen T&#228;nze mehr dem Ausdruckstanz bzw. dem Tanzdrama zuzuordnen sind, ging die singhalesische Entwicklung fast ausschlie&#223;lich zum &#8220;nritta&#8221;- Tanz hin, der &#8211; passend zur in erster Lienie von Trommeln bestimmten, stark rhythmischen Musik &#8211; haupts&#228;chlich symbolische, manchmal akrobatische K&#246;rperbewegungen mit ausgepr&#228;gter Fu&#223;arbeit pr&#228;sentiert. Entsprechend dem dynamischen Rhythmus, der fast ohne Melodiebegleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend die indischen, insbesondere s&#252;dindischen T&#228;nze mehr dem Ausdruckstanz bzw. dem Tanzdrama zuzuordnen sind, ging die singhalesische Entwicklung fast ausschlie&#223;lich zum &#8220;nritta&#8221;- Tanz hin, der &#8211; passend zur in erster Lienie von Trommeln bestimmten, stark rhythmischen Musik &#8211; haupts&#228;chlich symbolische, manchmal akrobatische K&#246;rperbewegungen mit ausgepr&#228;gter Fu&#223;arbeit pr&#228;sentiert. Entsprechend dem dynamischen Rhythmus, der fast ohne Melodiebegleitung auskommt, wird er fast ausschlie&#223;lich von M&#228;nnern getanzt, im Gegensatz zu den meist sehr melodi&#246;sen T&#228;nzen indischer Frauen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zwei Hauptformen der singhalesischen T&#228;nze lassen sich unterscheiden:</span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die Tieflandt&#228;nze werden ausschlie&#223;lich an der S&#252;dwestk&#252;ste getanzt und wegen ihres exorzistischen Charakters auch sanni yakuma oder gerne &#8220;devil dance&#8221; genannt.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochlandt&#228;nze, meist Kandy dance genannt, hatten fr&#252;her ausschlie&#223;lich religi&#246;se Bedeutung als Tempelt&#228;nze, meist innerhalb der Bitt- oder Opferzeremonien. Daraus entwickelte sich sp&#228;ter eine weltliche Form, als vannama zu Unterhaltungszwecken heute auch oft von Frauen getanzt und allabendlich den Touristen in Kandy vorgef&#252;hrt. Hierbei werden meist &#8211; reale oder phantastische &#8211; Tiere in ihren Bewegungen nachgeahmt, wobei der T&#228;nzer dies allerdings nur &#8220;zum Warmlaufen&#8221; nutzt, um sich dann von diesem Vorbild zu l&#246;sen und sich ganz dem Tanzrausch hinzugeben, oft im Wettstreit mit anderen T&#228;nzern.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Neben diesen beiden Hauptformen haben sich zwei weitere T&#228;nze erhalten, die mehr dem Volkstheater zuzuordnen sind: Im nord&#246;stlichen Bergland wird recht selten der Sokari aufgef&#252;hrt; etwas h&#228;ufiger gibt es noch Vorstellungen des Kolam Natima, meist in Ambalangoda und Mirissa, der dem Tanzdrama zuzuordnen ist und mit reich geschnitzten und bunt bemalten Masken vorgef&#252;hrt wird, meist recht urspr&#252;nglich, einfach und humorvoll.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die einstmals vielf&#228;ltige Puppenspieltradition mit Marionetten ist heute fast vollkommen in Vergessenheit geraten und konnte lediglich durch den Tourismus eine kommerzielle Wiederbelebung erfahren, worauf die in j&#252;ngster Zeit vereinzelt angebotenen Puppen hindeuten.</p>

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		<title>Musik auf Sri Lanka</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Blasinstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Musik auf Sri Lanka]]></category>
		<category><![CDATA[Trommeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vielf&#228;ltige Musikkultur Sri Lankas im Detail zu behandeln, ist wie bei den anderen Kulturthemen unm&#246;glich. Man kann lediglich einen &#220;berblick &#252;ber die gebr&#228;uchlichsten Instrumente bieten.
 
Trommeln:
Getaberaya:
bevorzugt bei religi&#246;sen Zeremonien gespielt. Das eine Ende ist mit Kuhleder, das andere mit Affenhaut bespannt, so da&#223; zwei unterschiedliche T&#246;ne entstehen. Das Instrument wird zweih&#228;ndig gespielt.
 
Thama Thama oder Hewisi:
Aufgebaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify">Die vielf&#228;ltige Musikkultur Sri Lankas im Detail zu behandeln, ist wie bei den anderen Kulturthemen unm&#246;glich. Man kann lediglich einen &#220;berblick &#252;ber die gebr&#228;uchlichsten Instrumente bieten.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<h2 style="TEXT-ALIGN: justify">Trommeln:</h2>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Getaberaya:</strong><br />
bevorzugt bei religi&#246;sen Zeremonien gespielt. Das eine Ende ist mit Kuhleder, das andere mit Affenhaut bespannt, so da&#223; zwei unterschiedliche T&#246;ne entstehen. Das Instrument wird zweih&#228;ndig gespielt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Thama Thama oder Hewisi</strong>:<br />
Aufgebaut wie ein Bongo-Paar. Die Felle sind unterschiedlich gro&#223; und verschieden stramm bespannt. Zwei Kaduppu genannte Kl&#246;ppel aus Rohr mit jeweils einem Ring am Ende erzeugen zwei unterschiedliche T&#246;ne.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Dawula:<br />
</strong>Mit Messingmotiven verzierte Hartholztrommel, deren beide Kuhleder-Felle mit Juteseilen gespannt werden. Das eine Ende wird mit der Hand, das andere mit einem &#8220;Kadippu&#8221;- Stock gespielt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Udekkiya:<br />
</strong>Eine zweifl&#228;chige Trommel, die sich in der Mitte konisch verj&#252;ngt. Die beiden Felle sind untereinander verspannt. Ein Stoffband um diese Verspannung dient durch Anziehen und Lockern mit der einen Hand zur Tonmodulation w&#228;hrend die andere Hand spielt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">
<strong>Dakkiya:<br />
</strong>Die gr&#246;&#223;ere Version der Udekkiya. Sie wird &#252;ber die Schulter geh&#228;ngt, ist aber kaum noch in Gebrauch. Rabanna; in etwa zu vergleichen mit dem Tambourin, bespannt mit G&#228;nsehaut. Kommt in kleiner und gro&#223;er Ausf&#252;hrung vor, letztere haupts&#228;chlich bei religi&#246;sen Zeremonien.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">
<strong>Yak Beraya:</strong><br />
Eine zylindrische Trommel mit zwei Fellen. Kommt fast nur in S&#252;d &#8211; Ceylon vor und wird &#252;ber die Schulter geh&#228;ngt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Thamboruwa und Sabaragmu Dawula:</strong><br />
Sind beides gr&#246;&#223;ere Abwandlungen der Dawula, erstere mit einem sehr tiefen, vollen Klang. Sie wird haupts&#228;chlich im Zahntempel und zur Perahera in Kandy gebraucht. Letztere wird bei religi&#246;sen Zeremonien in den Sabaragamuwa Provinzen (daher der Name) gespielt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Bummadiya:</strong><br />
Ein dickbauchiges, rundes, irdisches Gef&#228;&#223;, dessen &#214;ffnung mit Tierhaut bespannt ist. Begleitinstrument bei Ernteliedern und Volkst&#228;nzen. Auch Kalaham oder Kalabera genannt. Wird um die Schulter geh&#228;ngt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<h2 style="TEXT-ALIGN: justify">Blasinstrumente:</h2>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Hakgediya:</strong><br />
Diese Muschel wird gew&#246;hnlich zur Er&#246;ffnung einer religi&#246;sen Veranstaltung in einem tiefen, langgezogenen Ton geblasen.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Saksinnam:</strong><br />
Eine Abwandlung der Kakgediya, indem an der Muschel ein Mundst&#252;ck aus Wachs oder Metall befestigt ist. Horaneva; fr&#252;her aus Elfenbein, haute aus Holz gefertigt, mit einem Mundst&#252;ck aus Metall. Das schwingende, den Ton produzierende Bl&#228;ttchen ist aus einem Palmyra-Blatt geschnitten. Die normalen sieben Bohrungen erlauben &#228;hnlich wie bei unserer Fl&#246;te die Bestimmung der Tonh&#246;he.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Bata Nalawa:</strong><br />
Eine Fl&#246;te aus Bambusrohr mit sieben Bohrungen.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Nagasinnam:</strong><br />
Zwei Fl&#246;ten in einer: zu einer gew&#246;hnlichen Bambusfl&#246;te mit sieben Bohrungen f&#252;r eine Oktave kommt ein zweites, geschlossenes Rohr. Letzteres produziert einen konstanten tiefen Ton , der mit den gleichzeitig auf der richtigen Fl&#246;te gespielten T&#246;nen harmoniert.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">
<strong>Kombu:</strong><br />
Das S-f&#246;rmige Messinghorn ist schwierig zu blasen. Fr&#252;her wurde es als Signalhorn in Schlachten und bei Prozessionen benutzt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Weitere, heute nicht mehr gebr&#228;uchliche Blasinstrumente sind unter anderem: Dalahan, Vaskulal, Sakdandu und Vangi. Einen Eindruck vom Gebrauch all dieser Instrumente und der Eigenart singhalisischer Musik gewinnt man bei jeder Parahera (Prozession) oder bei eine &#8220;Kandyan dance Show&#8221;, die allabendlich in Kandy und an vielen Touristenorten arrangiert wird.</p>

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		<title>Klima auf Sri Lanka</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klima Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Entsprechend seiner Insellage in &#196;quatorn&#228;he herrscht in Sri Lanka tropisches Monsumklima mit Durchschnittstemperaturen von 30 Grad C, im Winter bis 35 Grad C, im Sommer mit einer Luftfeuchtigkeit zwischen 80 und 90 %. In den Bergen, wo es nachts mit 10 bis 16 Grad C erheblich k&#252;hler sein kann, gelegentlich kommt es sogar zu Bodenfrost, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Entsprechend seiner Insellage in &#196;quatorn&#228;he herrscht in Sri Lanka tropisches Monsumklima mit Durchschnittstemperaturen von 30 Grad C, im Winter bis 35 Grad C, im Sommer mit einer Luftfeuchtigkeit zwischen 80 und 90 %. In den Bergen, wo es nachts mit 10 bis 16 Grad C erheblich k&#252;hler sein kann, gelegentlich kommt es sogar zu Bodenfrost, liegen auch die Tagestemperaturen erheblich niedriger und machen das Klima angenehm. Die hei&#223;esten Monate sind M&#228;rz und April, wenn die Sonne senkrecht &#252;ber Sri Lanka steht. Danach erfa&#223;t der S&#252;d-West-Mosum von Mai bis August haupts&#228;chlich den S&#252;dwesten mit Regen. Im Norden und Osten der Insel f&#228;llt w&#228;hrend der Nord-Ost-Monsumzeit, im Dezember und Januar, der Hauptniederschlag, der weniger ergiebig ist, als der S&#252;d-West-Monsun.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Im Gebirge kann man h&#228;ufig mit Niederschlag rechnen, der bis zu 450 cm im Jahr betragen kann. Andere Gebiete im n&#246;rdlichen Flachland und im S&#252;dosten sind steppenartig trocken. Die g&#252;nstigste Reisezeit ist von M&#228;rz bis November im Osten und Nordosten und von November bis M&#228;rz im S&#252;dwesten. Ideal f&#252;r die gesamte Insel ist die &#252;berall niederschlagsarme Zeit von Ende Januar bis Mitte April.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Mehr &#252;ber die aktuellen Wetterverh&#228;ltnisse erfahren Sie unter:</span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Aktuelles Wetter Sri Lank</p>

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		<title>Religionen auf Sri Lanka</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Religionen Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Buddhismus, Hinduismus, Christentum und Islam sind die gr&#246;&#223;ten Religionsgemeinschaften, die auf Sri Lanka anzutreffen sind. Der Buddhismus, dem mehr als 70% der Bev&#246;lkerung anh&#228;ngen, hat das Land gepr&#228;gt. Etwa 15% der Einwohner sind Hindus, 8% Muslime und etwa 7% Christen.
 
- Buddhismus
- Hinduismus
- Islam

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Buddhismus, Hinduismus, Christentum und Islam sind die gr&#246;&#223;ten Religionsgemeinschaften, die auf Sri Lanka anzutreffen sind. Der Buddhismus, dem mehr als 70% der Bev&#246;lkerung anh&#228;ngen, hat das Land gepr&#228;gt. Etwa 15% der Einwohner sind Hindus, 8% Muslime und etwa 7% Christen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="padding-left: 60px; text-align: justify;">- Buddhismus<br />
- Hinduismus<br />
- Islam</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Die Sprachen auf Sri Lanka</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen auf Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Staatssprache war bis 1963 das Singhalesische. Tamil war in der Nordregion Amtssprache und mu&#223;te auf Antrag eines Tamilen auch bei den Zentralbeh&#246;rden in anderen Provinzen gesprochen werden. Laut Ravi aus Sri Lanka sind nach einem in Kraft getretenen Friedensvertrag zwischen Singhalesen und Tamilen jetzt Singhalesich, Tamil und Englisch als Staatssprachen anerkannt. Artikel 19 der Verfassung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Staatssprache war bis 1963 das Singhalesische. Tamil war in der Nordregion Amtssprache und mu&#223;te auf Antrag eines Tamilen auch bei den Zentralbeh&#246;rden in anderen Provinzen gesprochen werden. Laut Ravi aus Sri Lanka sind nach einem in Kraft getretenen Friedensvertrag zwischen Singhalesen und Tamilen jetzt Singhalesich, Tamil und Englisch als Staatssprachen anerkannt. Artikel 19 der Verfassung legt fest, da&#223; Singhalesisch und Tamil gleichberechtigte Nationalsprachen sind. Englisch war schon immer Handels- und Bildungssprache sowie Umgangssprache der Oberschicht,. Englisch, vereinzelt auch Deutsch, wird in der Schule gelehrt. Die meisten Orts-, Hinweis- und Ladenschilder sind zus&#228;tzlich auf Englisch beschriftet.</p>

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		<title>Emanzipation der Frauen auf Sri Lanka</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Status der Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation Frauen Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Emanzipation der Frauen schreitet auch in den asiatischen L&#228;ndern immer weiter fort, und auch dort haben die M&#228;nner so ihre Probleme damit. Immer mehr Frauen stehen im Beruf ihren Mann und versp&#252;ren &#252;berhaupt keine Lust zu heiraten. Im &#8220;Sunday Observer&#8221; erschien zu diesem Thema 1994 ein Artikel unter dem Titel &#8220;Spinsterhood or Motherhood?&#8221; (man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Emanzipation der Frauen schreitet auch in den asiatischen L&#228;ndern immer weiter fort, und auch dort haben die M&#228;nner so ihre Probleme damit. Immer mehr Frauen stehen im Beruf ihren Mann und versp&#252;ren &#252;berhaupt keine Lust zu heiraten. Im &#8220;Sunday Observer&#8221; erschien zu diesem Thema 1994 ein Artikel unter dem Titel &#8220;Spinsterhood or Motherhood?&#8221; (man kann dieses Wortspiel nicht ins Deutsche &#252;bertragen, aber es bedeutet &#252;bersetzt &#8220;Alte Jungfer&#8221; oder Mutter?). Das Bild der alten Jungfer trifft auf die jungen, attraktiven und erfolgreichen Single-Frauen Sri Lankas wirklich nicht zu, obwohl die g&#228;ngigen moralischen Werte ihnen das Leben wohl nicht einfach machen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch in den asiatischen L&#228;ndern ist in den letzten Jahren in Teilbereichen ein Gesinnungswandel eingetreten:</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Wo fr&#252;her die Heirat als Schl&#252;ssel zu Gl&#252;ck und Sicherheit im Leben einer Frau galt, sind heute alleinlebende berufst&#228;tige Frauen nichts au&#223;ergew&#246;hnliches mehr. F&#252;r viele berufst&#228;tige Frauen ist das Single-Dasein die einzige Alternative, da sie ansonsten ihre berufliche Karriere f&#252;r Ehe und Familie aufgeben m&#252;&#223;ten. Eine Studie ergab, da&#223; auf Sri Lanka 36% der berufst&#228;tigen Frauen unverheiratet sind. Wenn sich diese Frauen doch noch entscheiden zu heiraten, sind sie meist schon zwischen 28 und 30 Jahren alt, ein enormer Altersanstieg im Vergleich zu fr&#252;heren Zeiten. Wie in den westlichen L&#228;ndern kommen auch hier Karriere und Beruf vor der Ehe und Familie. Viele Frauen wollen ihr Single-Leben auch gar nicht missen und ihre Freiheit und Ungebundenheit gegen l&#228;stige Hausfrauenpflichten und Kindergeschrei eintauschen. Doch wie &#252;berall haben auch in Sri Lanka die Single-Frauen mit den Vor- und Nachteilen des Alleinseins zu k&#228;mpfen. Nicht alle unverheirateten Frauen haben sich diesen Status freiwillig gew&#228;hlt, oft ist eine fehlende Mitgift Schuld daran. Auch ist es nicht so einfach den richtigen Mann zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die vielen Heiratsanzeigen in den Zeitungen geben einen kleinen Einblick in diese Problematik. Viele M&#228;nner sind auch durch das neue Selbstbewu&#223;tsein der Frauen verunsichert und sehen dem Vormarsch der Frauen mit Schrecken entgegen. So erschien ebenfalls im &#8220;Sunday Observer&#8221; im Dezember 1993 ein Artikel mit dem Titel &#8220;Frauen, &#252;berall Frauen&#8221;, in dem der &#8211; nat&#252;rlich m&#228;nnliche Autor- entsetzt feststellt, da&#223; er bei einem Tro&#223; Schulkinder mehr M&#228;dchen als Jungen gesehen hat. In Banken, B&#252;ros und Post&#228;mtern dasselbe Ph&#228;nomen: &#252;berall mehr Frauen als M&#228;nner. Sogleich taucht vor seinem geistigen Auge ein Horrorszenario auf: In nicht allzu ferner Zukunft k&#246;nnten auf einen Mann zehn Frauen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Die ausgemalten Folgen w&#228;ren entsetzlich:</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es w&#252;rde das langsame Aussterben der m&#228;nnlichen Rasse bedeuten. Samenb&#228;nke m&#252;&#223;ten dann den Fortbestand der Population sichern und die Frauen w&#228;ren dann nicht einmal in dieser Hinsicht mehr von den M&#228;nnern abh&#228;ngig. Welche Vorstellung! Gottseidank nimmt der Autor sich und seinen Artikel selbst nicht ernst, doch kann man eine kleine Identit&#228;tskrise bei den M&#228;nnern nicht leugnen, die auch wohl noch eine Weile andauern wird.</p>

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		<title>Bev&#246;lkerung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gut 18 Millionen Einwohner setzen sich zusammen aus 74% Singhalesen, 12,6 % Ceylon-Tamilen, 5,6% indischen Tamilen, 7% Moors (Nachfahren eingewanderter Marokkaner). Die restlichen 0,8% setzen sich zusammen aus vielen kleinen V&#246;lkergruppen wie den Burghern, holl&#228;ndischer Abstammung, Portugiesen, Eurasier, Malayen und kleinen indischen Volksgemeinschaften wie Parsen (eigentlich aus Persien stammende Zarathustra &#8211; Anh&#228;nger), Bohras und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die gut 18 Millionen Einwohner setzen sich zusammen aus 74% Singhalesen, 12,6 % Ceylon-Tamilen, 5,6% indischen Tamilen, 7% Moors (Nachfahren eingewanderter Marokkaner). Die restlichen 0,8% setzen sich zusammen aus vielen kleinen V&#246;lkergruppen wie den Burghern, holl&#228;ndischer Abstammung, Portugiesen, Eurasier, Malayen und kleinen indischen Volksgemeinschaften wie Parsen (eigentlich aus Persien stammende Zarathustra &#8211; Anh&#228;nger), Bohras und Sindhis.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Alle auf Sri Lanka lebenden Menschen werden als Ceylonesen oder Srilankaner bezeichnet. Die Veddas sind ein noch etwa 2.500 Personen starkes Ureinwohnervolk, das im abgelegenen Bergland lebt. Laut Munziger Archiv gibt es noch eine Gruppe von 600 Veddas, die in einer im wesentlichen intakten J&#228;ger- und Sammlergemeinschaft leben. Die Gemeinschaft ist aber durch den Bau von Staud&#228;mmen und die Einrichtung von Nationalparks in ihrer Existenz gef&#228;hrdet. Seit 1985 setzt sich sowohl die Gesellschaft f&#252;r bedrohte V&#246;lker als auch die UN- Menschenrechtskommission f&#252;r die Veddas ein. Etwa 23% der Bev&#246;lkerung lebt in der Stadt, allein 17% in den Plantagensiedlungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bev&#246;lkerung w&#228;chst um 1,5% j&#228;hrlich, zwei Drittel der Bev&#246;lkerung sind unter 30 Jahre, die H&#228;lfte unter 20 Jahre (BRD: 12%) alt. Die Bev&#246;lkerungsdichte ist mit 273 Einwohner pro qkm sehr hoch. Die Bev&#246;lkerung konzentriert sich zudem im S&#252;dwesten der Insel, der Rest ist d&#252;nn besiedelt. Die Singhalesen begreifen sich als Bauernvolk und sind auch in erster Linie in der Landwirtschaft t&#228;tig. Im Gegensatz zu den Tiefland-Singhalesen, die seit Jahrhunderten europ&#228;ischen und anderen fremden Einfl&#252;ssen ausgesetzt sind, bewahrten die Hochland- Singhalesen l&#228;nger ihre Traditionen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die vor Jahrhunderten aus S&#252;dindien eingewanderten Ceylon Tamilen bev&#246;lkern haupts&#228;chlich den Norden und Nordosten der Insel. Die w&#228;hrend der britischen Herrschaft eingewanderten Indischen Tamilen arbeiten in erster Linie auf den von den Engl&#228;ndern angelegten Teeplantagen des Hochlandes.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachfahren der arabischen H&#228;ndler, die Moors, sind ihrer Tradition treu geblieben und arbeiten noch heute &#252;berwiegend im Handel (z.B. Edelsteine) und im Dienstleistungsbereich (z.B. im Bazarviertel Pettah in Colombo oder in Galle). Trotz der kastenlosen Hauptreligion, dem Buddhismus, etablierte sich im Laufe der Jahrhunderte ein von dem hinduistischen abweichendes Kastensystem als Sozialordnung. H&#246;chste Kaste ist der Bauernadel, dem die meisten Singhalesen angeh&#246;ren.</p>

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		<title>Der Staat</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:09:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
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		<description><![CDATA[Die ehemalige britische Kolonie wurde am 4. Februar 1948 unabh&#228;ngig. Seit 1972 tr&#228;gt das ehemalige Ceylon seinen heutigen Namen: Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka. Seit 1978 hat Sri Lanka ein Pr&#228;sidialsystem mit einem direkt vom Volk gew&#228;hlten exekutiven Pr&#228;sidenten, der eine gro&#223;e Machtf&#252;lle besitzt. Das Einkammerparlament mit 225 Sitzen geht aus allgemeinen Wahlen hervor. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die ehemalige britische Kolonie wurde am 4. Februar 1948 unabh&#228;ngig. Seit 1972 tr&#228;gt das ehemalige Ceylon seinen heutigen Namen: Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka. Seit 1978 hat Sri Lanka ein Pr&#228;sidialsystem mit einem direkt vom Volk gew&#228;hlten exekutiven Pr&#228;sidenten, der eine gro&#223;e Machtf&#252;lle besitzt. Das Einkammerparlament mit 225 Sitzen geht aus allgemeinen Wahlen hervor. Die Justiz ist unabh&#228;ngig.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Die Staatsverfassung seit 1987 hat dezentrale Elemente:</span><br />
In 7 der 9 Provinzen werden Provinzr&#228;te und Regierungen mit einem Chief Minister gew&#228;hlt. Diesem ist ein vom Pr&#228;sidenten ernannter Gouverneur &#252;bergeordnet. Es existiert die Ebene der Kommunalverwaltung mit gew&#228;hlten Stadt- und Gemeinder&#228;ten. Die amtierende links-orientierte Regierung verfolgt das Ziel einer von Furcht und Gewalt freien Gesellschaft unter Betonung von Menschenrechten, Meinungs- und Pressefreiheit, Bek&#228;mpfung von Armut und Korruption.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Au&#223;enpolitisch beteiligt sich Sri Lanka aktiv an den Bem&#252;hungen der Vereinten Nationen im Kampf gegen organisierte Kriminalit&#228;t und Terrorismus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es hat als erstes Land der Welt die VN-Konvention gegen terroristische Bombenanschl&#228;ge gezeichnet.</strong></p>

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		<title>Wie sind die Menschen?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menschen auf Sri Lanka sind freundlich und liebenswert.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschen auf Sri Lanka sind freundlich und liebenswert.</p>

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