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	<title>.: Sri Lanka, Rosegarden :. &#187; Musik auf Sri Lanka</title>
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	<description>Urlaub für Rollstuhlfahrer in den Tropen</description>
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		<title>Musik auf Sri Lanka</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Blasinstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Musik auf Sri Lanka]]></category>
		<category><![CDATA[Trommeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vielf&#228;ltige Musikkultur Sri Lankas im Detail zu behandeln, ist wie bei den anderen Kulturthemen unm&#246;glich. Man kann lediglich einen &#220;berblick &#252;ber die gebr&#228;uchlichsten Instrumente bieten.
 
Trommeln:
Getaberaya:
bevorzugt bei religi&#246;sen Zeremonien gespielt. Das eine Ende ist mit Kuhleder, das andere mit Affenhaut bespannt, so da&#223; zwei unterschiedliche T&#246;ne entstehen. Das Instrument wird zweih&#228;ndig gespielt.
 
Thama Thama oder Hewisi:
Aufgebaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify">Die vielf&#228;ltige Musikkultur Sri Lankas im Detail zu behandeln, ist wie bei den anderen Kulturthemen unm&#246;glich. Man kann lediglich einen &#220;berblick &#252;ber die gebr&#228;uchlichsten Instrumente bieten.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<h2 style="TEXT-ALIGN: justify">Trommeln:</h2>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Getaberaya:</strong><br />
bevorzugt bei religi&#246;sen Zeremonien gespielt. Das eine Ende ist mit Kuhleder, das andere mit Affenhaut bespannt, so da&#223; zwei unterschiedliche T&#246;ne entstehen. Das Instrument wird zweih&#228;ndig gespielt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Thama Thama oder Hewisi</strong>:<br />
Aufgebaut wie ein Bongo-Paar. Die Felle sind unterschiedlich gro&#223; und verschieden stramm bespannt. Zwei Kaduppu genannte Kl&#246;ppel aus Rohr mit jeweils einem Ring am Ende erzeugen zwei unterschiedliche T&#246;ne.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Dawula:<br />
</strong>Mit Messingmotiven verzierte Hartholztrommel, deren beide Kuhleder-Felle mit Juteseilen gespannt werden. Das eine Ende wird mit der Hand, das andere mit einem &#8220;Kadippu&#8221;- Stock gespielt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Udekkiya:<br />
</strong>Eine zweifl&#228;chige Trommel, die sich in der Mitte konisch verj&#252;ngt. Die beiden Felle sind untereinander verspannt. Ein Stoffband um diese Verspannung dient durch Anziehen und Lockern mit der einen Hand zur Tonmodulation w&#228;hrend die andere Hand spielt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">
<strong>Dakkiya:<br />
</strong>Die gr&#246;&#223;ere Version der Udekkiya. Sie wird &#252;ber die Schulter geh&#228;ngt, ist aber kaum noch in Gebrauch. Rabanna; in etwa zu vergleichen mit dem Tambourin, bespannt mit G&#228;nsehaut. Kommt in kleiner und gro&#223;er Ausf&#252;hrung vor, letztere haupts&#228;chlich bei religi&#246;sen Zeremonien.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">
<strong>Yak Beraya:</strong><br />
Eine zylindrische Trommel mit zwei Fellen. Kommt fast nur in S&#252;d &#8211; Ceylon vor und wird &#252;ber die Schulter geh&#228;ngt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Thamboruwa und Sabaragmu Dawula:</strong><br />
Sind beides gr&#246;&#223;ere Abwandlungen der Dawula, erstere mit einem sehr tiefen, vollen Klang. Sie wird haupts&#228;chlich im Zahntempel und zur Perahera in Kandy gebraucht. Letztere wird bei religi&#246;sen Zeremonien in den Sabaragamuwa Provinzen (daher der Name) gespielt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Bummadiya:</strong><br />
Ein dickbauchiges, rundes, irdisches Gef&#228;&#223;, dessen &#214;ffnung mit Tierhaut bespannt ist. Begleitinstrument bei Ernteliedern und Volkst&#228;nzen. Auch Kalaham oder Kalabera genannt. Wird um die Schulter geh&#228;ngt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<h2 style="TEXT-ALIGN: justify">Blasinstrumente:</h2>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Hakgediya:</strong><br />
Diese Muschel wird gew&#246;hnlich zur Er&#246;ffnung einer religi&#246;sen Veranstaltung in einem tiefen, langgezogenen Ton geblasen.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Saksinnam:</strong><br />
Eine Abwandlung der Kakgediya, indem an der Muschel ein Mundst&#252;ck aus Wachs oder Metall befestigt ist. Horaneva; fr&#252;her aus Elfenbein, haute aus Holz gefertigt, mit einem Mundst&#252;ck aus Metall. Das schwingende, den Ton produzierende Bl&#228;ttchen ist aus einem Palmyra-Blatt geschnitten. Die normalen sieben Bohrungen erlauben &#228;hnlich wie bei unserer Fl&#246;te die Bestimmung der Tonh&#246;he.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Bata Nalawa:</strong><br />
Eine Fl&#246;te aus Bambusrohr mit sieben Bohrungen.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Nagasinnam:</strong><br />
Zwei Fl&#246;ten in einer: zu einer gew&#246;hnlichen Bambusfl&#246;te mit sieben Bohrungen f&#252;r eine Oktave kommt ein zweites, geschlossenes Rohr. Letzteres produziert einen konstanten tiefen Ton , der mit den gleichzeitig auf der richtigen Fl&#246;te gespielten T&#246;nen harmoniert.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">
<strong>Kombu:</strong><br />
Das S-f&#246;rmige Messinghorn ist schwierig zu blasen. Fr&#252;her wurde es als Signalhorn in Schlachten und bei Prozessionen benutzt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Weitere, heute nicht mehr gebr&#228;uchliche Blasinstrumente sind unter anderem: Dalahan, Vaskulal, Sakdandu und Vangi. Einen Eindruck vom Gebrauch all dieser Instrumente und der Eigenart singhalisischer Musik gewinnt man bei jeder Parahera (Prozession) oder bei eine &#8220;Kandyan dance Show&#8221;, die allabendlich in Kandy und an vielen Touristenorten arrangiert wird.</p>

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